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Video

Ein Welpe geht Baden

Die Wasserfreude des Wachtels weiß man besonders im Prüfungsbetrieb zu schätzen;-) natürlich auch bei der Entenarbeit und wenn Dein Stöberrevier von Weihern, Bächen und wasserführenden Gräben durchzogen ist.

So freut mich schon früzeitig erkennbare Wasserfreude eines Welpen.

leider habe ich den Wasserasustieg nicht draufbekommen. Aber ich versichere, er ist rausgekommen.

Dieser Clip wurde heute in Räber bei Wachtelhund-Züchter Stephan Fritsch aufgenommen.

Wiedergefunden

Nach Jahren habe ich diesen von mir angelegten Blog wiedergefunden und musste schmunzeln. wirklich schon 5 Jahre wartet der Blog auf den 2. Beitrag. Ich bin meinem Anspruch nicht gerecht geworden hier immer die Neuigkeiten des Wachtelzwingers „vom Räberspring zu posten. Vielleicht gelingt es mir ja die Züchter Roman und Stephan Fritsch an diesem Blog zu beteiligen. Dann kann hoffentlich die Aktualität erhöht werden.

Aus dem aktuellen Wurf sind noch zwei Welpen in Räber, einer davon ist bereits  in Wartestellung zur Abholung, der Letzte, nennen wir ihn Spring, zeigte heute schonmal Wasserfreude. Ich war heute in Räber zu Besuch und habe einige Aufnahmen gemacht. Diese folgen im nächsten Post.

Viele Grüße Florian

 

Der erste Beitrag mit einer Rückbesinnung. Teil 1

Seit 1977 gibt es im „Alten Forsthaus“ in Räber Wachtelhunde. Gut so.

Der Deutsche Wachtelhund ist im Herzen der Lüneburger Heide in seinem Element, in und auf der Jagd. Umgeben von vielen tausend Hektar Wald kann er hier seiner Leidenschaft ausgiebig nachgehen.

Schwarzwild, Rotwild und Rehwild ziehen hier ihre Fährten, und wollen von einem passionierten Jagdhund aufgestöbert und aus ihren Einständen bewegt werden.

Schon der erste Hund, Harfe vom Räberspring, ihr Rufname war passiger Weise Hexe, sorgte für jagdliche Sternstunden der Erinnerung und reichlich Beute. Stöberjagd, Schweissarbeit und Apportierarbeit lagen ihr gleichermaßen. Mit Hexe wurde dann auch schlussfolgernd erfolgreich gezüchtet.

Damals wurden Welpen noch aus weiter  Entfernung wie dem Schwarzwald, der Schweiz und der Pfalz aus der Heide abgeholt, weil die Chance auf einen guten Gebrauchshund höher gewertet wurden als die Entbehrungen von Zeit und Treibstoff.

Hexes Nachfolger vergrößerten ihren jagdlichen Radius, sowohl was Jagdgründe betraf als auch der Bewegungsradius des einzelnen Hundes. Jagdgebiete im Solling wurden ab Mitte der 80er auch bewegt mit Hund bejagt und es begann die Zeit der weitjagenden Wachtel.

Weiter mit Teil 2, in Kürze.