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Der Wurf am Hubertustag – Der U-Wurf ist da

Als ob es ein Zeichen ist, am 3.11.2016 am Hubertustag wölfte Luzie vom Räberspring 9 gesunde Wachtelhundwelpen. Fünf Hündinnen und vier Rüden mit einem Wurfgewicht von um die 400 Gramm. Alle braun.

Am vergangenen Montag haben wir einige wenige Fotos in der Wurfkiste aufgenommen. Kurz nach dem sie gesäugt wurden stand das Kuscheln mit den Wurfgeschwistern im Vordergrund. In nächster Zeit werde ich sicher einige Bilder nachlegen.

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Luzie geht es übrigens auch ganz fantastisch.

Video

Video: Wachtelhund-Welpen im Schnee.

Unser Jagdfreund Oliviero hat sich hatte sich kürzlich bereit erklärt die aktuellen Welpen in bewegten Bildern festzuhalten. Hier das Resultat. Schön das auch Freunde aus Dänemark, auf dem Weg zu ihren Jagdgründen im Harz, in Räber Station machten und die Bilder mitbelebten.

Seht selbst:

Ich finde die Arbeit von Oliviero hat sich gelohnt, danke dafür!

 

Filmdreh mit Pulsa vom Räberspring

Als unser Outdoor- und Jagdausrüster Wildnissport einen Werbespot für Produkte des Gummistiefel-Herstellers AIGLE drehen wollte, war es schön dass dieses mit Hundebeteiligung geschehen sollte.

Am Drehort, dem Heide-Gewässer Räberspring, zwang es sich gerade zu auf, dieses mit einem „vom Räberspring“ Wachtelhund zu tun.

Bis heute hat der von Wildnissport veröffentlichte „Dreh vom Dreh“  bereits über 2000 Zuschauer bei Youtube und Facebook erreicht. Pulsa vom Räberspring dabei geduldig in Aktion.

In Kürze wird der fertig produzierte Werbespot veröffentlicht.

Hier aber schon einmal der „Dreh vom Dreh“.

Wie man unschwer erkennen kann hat es dem Filteam und den Zuschauern unglaublich viel Spaß gemacht.

Ich freu mich auf den bald veröffentlichten Werbespot.

Alle Welpen sind nun neuen Familien versprochen

Aus dem aktuellen Wurf sind keine Welpen mehr frei. Sollte also Interesse an einem Wachtelhund vom Räberspring bestehen ist jetzt nur noch eine Planungsreservierung für zukünftige Würfe möglich.

 

Gruß Florian Fritsch

Wiedergefunden

Nach Jahren habe ich diesen von mir angelegten Blog wiedergefunden und musste schmunzeln. wirklich schon 5 Jahre wartet der Blog auf den 2. Beitrag. Ich bin meinem Anspruch nicht gerecht geworden hier immer die Neuigkeiten des Wachtelzwingers „vom Räberspring zu posten. Vielleicht gelingt es mir ja die Züchter Roman und Stephan Fritsch an diesem Blog zu beteiligen. Dann kann hoffentlich die Aktualität erhöht werden.

Aus dem aktuellen Wurf sind noch zwei Welpen in Räber, einer davon ist bereits  in Wartestellung zur Abholung, der Letzte, nennen wir ihn Spring, zeigte heute schonmal Wasserfreude. Ich war heute in Räber zu Besuch und habe einige Aufnahmen gemacht. Diese folgen im nächsten Post.

Viele Grüße Florian

 

Der erste Beitrag mit einer Rückbesinnung. Teil 1

Seit 1977 gibt es im „Alten Forsthaus“ in Räber Wachtelhunde. Gut so.

Der Deutsche Wachtelhund ist im Herzen der Lüneburger Heide in seinem Element, in und auf der Jagd. Umgeben von vielen tausend Hektar Wald kann er hier seiner Leidenschaft ausgiebig nachgehen.

Schwarzwild, Rotwild und Rehwild ziehen hier ihre Fährten, und wollen von einem passionierten Jagdhund aufgestöbert und aus ihren Einständen bewegt werden.

Schon der erste Hund, Harfe vom Räberspring, ihr Rufname war passiger Weise Hexe, sorgte für jagdliche Sternstunden der Erinnerung und reichlich Beute. Stöberjagd, Schweissarbeit und Apportierarbeit lagen ihr gleichermaßen. Mit Hexe wurde dann auch schlussfolgernd erfolgreich gezüchtet.

Damals wurden Welpen noch aus weiter  Entfernung wie dem Schwarzwald, der Schweiz und der Pfalz aus der Heide abgeholt, weil die Chance auf einen guten Gebrauchshund höher gewertet wurden als die Entbehrungen von Zeit und Treibstoff.

Hexes Nachfolger vergrößerten ihren jagdlichen Radius, sowohl was Jagdgründe betraf als auch der Bewegungsradius des einzelnen Hundes. Jagdgebiete im Solling wurden ab Mitte der 80er auch bewegt mit Hund bejagt und es begann die Zeit der weitjagenden Wachtel.

Weiter mit Teil 2, in Kürze.