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wachtelhund.me

Dieser Blog hat nun eine noch einfachere Internet-Adresse. Sie lautet Wachtelhund.me und ist natürlich auch unter http://www.wachtelhund.me zu erreichen. Dadurch wird es noch einfacher zu diesem Blog zurückzukehren oder auf ihn zu verweisen.

In Kürze werde ich hier auch wieder aktuelle Bildaufnahmen Posten. Heute waren wir in Räber und haben die Welpen besucht. Sie sind viel agiler als zuletzt. Sicherlich liegt es auch an der deutlichen Abkühlung die wir dank einiger Gewitter erfuhren.

Außerdem will ich hier in Kürze auch die Herkunftsdaten des jetzigen P-Wurf´s aufführen.

Bis dahin.

Florian

Heute ein kurzer Besuch beim P-Wurf vom Räberspring

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Besonders neckisch, die Hündin mit den vier weißen Pfoten.

Bild

Wachtelhund-Welpen-Wurf Nr. 2 in diesem Jahr

Der Zwinger vom Räberspring freut sich über den 2. Wachtelwurf in diesem Jahr.

4 x Rüde und 5 x Hündin.

Und eine farbliche Überraschung war auch dabei.  Nicht nur braune Wachtelhund-Welpen sind es geworden. Nein, diesmal waren auch zwei Schimmel-Welpen dabei.

Bei Interesse am Erwerb eines Welpen einfach Kontakt zu Roman Fritsch aufnehmen. Per Telefon unter 05826 7067

Hier folgt ein erstes Bild:

Wachtelhund_welpen_wurf_2013

Wir werden an dieser Stelle weiter berichten.

Florian Fritsch

Der erste Beitrag mit einer Rückbesinnung. Teil 1

Seit 1977 gibt es im „Alten Forsthaus“ in Räber Wachtelhunde. Gut so.

Der Deutsche Wachtelhund ist im Herzen der Lüneburger Heide in seinem Element, in und auf der Jagd. Umgeben von vielen tausend Hektar Wald kann er hier seiner Leidenschaft ausgiebig nachgehen.

Schwarzwild, Rotwild und Rehwild ziehen hier ihre Fährten, und wollen von einem passionierten Jagdhund aufgestöbert und aus ihren Einständen bewegt werden.

Schon der erste Hund, Harfe vom Räberspring, ihr Rufname war passiger Weise Hexe, sorgte für jagdliche Sternstunden der Erinnerung und reichlich Beute. Stöberjagd, Schweissarbeit und Apportierarbeit lagen ihr gleichermaßen. Mit Hexe wurde dann auch schlussfolgernd erfolgreich gezüchtet.

Damals wurden Welpen noch aus weiter  Entfernung wie dem Schwarzwald, der Schweiz und der Pfalz aus der Heide abgeholt, weil die Chance auf einen guten Gebrauchshund höher gewertet wurden als die Entbehrungen von Zeit und Treibstoff.

Hexes Nachfolger vergrößerten ihren jagdlichen Radius, sowohl was Jagdgründe betraf als auch der Bewegungsradius des einzelnen Hundes. Jagdgebiete im Solling wurden ab Mitte der 80er auch bewegt mit Hund bejagt und es begann die Zeit der weitjagenden Wachtel.

Weiter mit Teil 2, in Kürze.